Rückenschmerzen

Rückenschmerzen – warum

Fast alle Menschen bekommen zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens Rücken- oder Nackenschmerzen. In den meisten Fällen geht es von alleine vorüber, aber trotzdem sind Rückenschmerzen und Schmerzen im Bewegungsapparat Schuld an 25 Prozent des krankheitsbedingten Arbeitsausfalls und an 20 Prozent der vorzeitigen Pensionierungen.
Es besteht also guter Grund, zu versuchen, Nacken- und Rückenschmerzen zu vermeiden. Das Problem ist nur, dass man sehr wenig über die Ursachen der Schmerzen weiß, genauso wie einem das Wissen fehlt, auf welche Weise man Nacken- und Rückenschmerzen vorbeugen kann.
Nur jeder Fünfte, der mit Rückenschmerzen zum Arzt geht, erhält eine sichere Diagnose wie Bandscheibenvorfall, Knochenbruch, Gicht, Schleudertrauma oder Ähnlichem. Das bedeutet, dass zwischen 80 und 85 Prozent niemals eine Erklärung für die Schmerzen bekommt. Ein Teil kann jedoch selber die Ursache finden, z.B. harte und schwere Gartenarbeit, Umziehen mit schweren und schiefen Hebebewegungen oder dergleichen.

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Untersuchung – Was fehlt mir?

Wenn Sie Rückenschmerzen haben, ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten darüber sprechen. Der Arzt oder Physiotherapeut kann feststellen, ob es sich um ein ernstes Rückenleiden, wie z.B. einen Bandscheibenvorfall, handelt. Oft ist es jedoch nicht möglich, eine präzise Diagnose zu stellen.
Traditionell wird der Rücken in drei Bereiche aufgeteilt:
– Lendenwirbel (der unterste Bereich)
– Brustwirbel (der mittlere Bereich)
– Halswirbel (Nacken)

Heute sieht man die ganze Wirbelsäule – von der Unterkante des Schädels bis zum Becken – als ein Organ. Gleichzeitig zeigt es sich, dass man, wenn man Probleme an einer Stelle des Rückens hat, auch an anderen Bereichen Schmerzen bekommen kann. Die meisten Menschen haben Schmerzen in der Lende, danach kommen die Nackenschmerzen, während viel weniger Fälle mit Schmerzen in der Mitte des Rückens auftreten.
Rückenschmerzen sind oft kein Grund für eine Krankmeldung. Wenn man bei der Arbeit schwer heben muss, ist es allerdings empfehlenswert, zu Hause zu bleiben. Die meisten anderen haben die Möglichkeit, sich die Arbeit so einzuteilen, dass es auszuhalten ist. Man kann im Laufe des Arbeitstages eine kleine Tour gehen oder versuchen eine Absprache zu treffen, dass man etwas früher gehen kann o.ä.

Rückenschmerzen haben viele Ursachen

Ein geliebtes Kind hat viele Namen, das gilt auch für Rückenschmerzen. Glücklicherweise gehen die meisten Schmerzen von alleine vorüber und haben keine ernste Ursache, wenn es auch sehr schmerzvoll sein kann.
Andere Namen für Rückenschmerzen:

  • Lumbago
  • Hexenschuss
  • Facettensyndrom
  • Muskelverspannungen
  • Nackenprobleme
  • Ischias

Die ernsteren Rückenleiden, die Behandlung erfordern:

  • Morbus Bechterew
  • Morbus Scheuermann
  • Skoliose
  • Spondylose
  • Spinalstenose
  • In seltenen Fällen ist der Grund Krebs, z.B. im Knochenmark.

Die Probleme starten im Kindesalter

Ungeachtet dessen, wo sich die Schmerzen befinden, gibt es einen gemeinsamen Zug bei Patienten mit Rückenschmerzen. Die Probleme in der Wirbelsäule starten zum gleichen Zeitpunkt im Leben, haben größtenteils den gleichen Verlauf und viele der gleichen Konsequenzen. Das Risiko für vorzeitige Pensionierung oder Krankmeldung ist demnach, ungeachtet dessen, wo sich der Schmerz befindet, gleich groß.
Die Forschung zeigt, dass die Rückenprobleme viel früher, als man bis jetzt geglaubt hat, anfangen.
Viele Jahre lang hat die Forschung auf Menschen mittleren Alters fokussiert, mit der These, dass viele Rückenschmerzen und Leiden am Arbeitsplatz starten. Aber neue Untersuchungen zeigen, dass man mit einem zeitigen Einsatz vorbeugen und vieles vermeiden kann.
Wenn man also ernsthaft Rückenschmerzen vorbeugen will, muss man schon im Kindes-/Teenagealter ansetzen.

Körperliche Aktivität ist gut

Unser Wissen darüber, warum so viele Menschen unter Rückenschmerzen leiden, ist noch immer lückenhaft. Doch gibt es Einiges, was man nach der Teenager-Zeit tun kann, das noch immer den Rücken entlastet, verbessert und stärkt. Es ist förderlich, das ganze Leben lang körperlich aktiv zu sein.
Sich in Form zu halten, ist wichtig für die Kraft und Stabilität des Rückens und zur Vorbeugung von Schmerzen. Geben Sie daher körperlicher Aktivität im Alltag einen hohen Stellenwert. Wählen Sie etwas, was Sie mögen und bei dem sich Ihr Körper wohlfühlt. Holen Sie sich bei Ihrem Physiotherapeuten Rat und Anleitung für gezielte Übungen, die gerade Ihrer Art von Rückenschmerzen verbeugen.

Behandlung

Der typische akute Schmerz wird häufig durch ein mechanisches Problem verursacht – z.B. durch eine ungünstige Körperhaltung beim Heben, welche in einem gezerrten oder überlasteten Muskel, einer Blockade im Rücken oder Nacken resultiert hat. Der Arzt oder Physiotherapeut wird daher untersuchen, ob der Schmerz dadurch provoziert werden kann, dass man dort anfasst, wo es weh tut. Ist das der Fall, werden, wie erwähnt, meist Übungen empfohlen und Sie erhalten entsprechende Anleitung.

Chronische Rückenschmerzen

Bei chronischen Schmerzen wird man in einer umfassenderen Untersuchung versuchen festzustellen, ob die Rückenschmerzen eine komplexere Ursache haben. Hier wird man sowohl biologische als auch psychische und soziale Ursachen untersuchen.
Andere Möglichkeiten der Schmerzbehandlung oder Linderung können beispielsweise sein:

  • Blockade
  • Eis und Wärme
  • Massage
  • Rückentraining

 

Was können Sie selbest tun?

Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden, ist es wichtig, den Körper zu benutzen und Übungen für den Rücken zu machen. Sie sollten nicht mehr als 1-2 Tage im Bett liegen, am besten sollte man ganz vermeiden unter die Decke zu kriechen. Man sagt, dass akute Rückenprobleme in der Regel weniger als sechs Wochen andauern.

  • Halten Sie sich in Gang. Legen Sie sich möglichst nicht ins Bett..
  • Ist der Schmerz akut, kann das Auflegen eines Eisbeutels (15 Minuten) auf die schmerzende Stelle helfen. Das kann an den ersten paar Tagen 5-6 Mal am Tag mit stündlicher Unterbrechung wiederholt werden.
  • Viele haben Erfolg mit Training von Lende und Bauch
  • Sorgen Sie für eine vernünftige Hebetechnik
  • Variieren Sie Ihre Arbeitsstellungen.
  • Nehmen Sie schmerzstillende Medizin, dann ist es leichter, den Rücken zu bewegen
  • Legen Sie ein Heizkissen auf den schmerzenden Bereich
  • Machen Sie leichte Rückenübungen, z.B. den Katzenbuckel
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Physiotherapeuten oder Chiropraktiker, wenn Sie große Schmerzen haben oder die Schmerzen nicht verschwinden.

 

Wenn die Rückenschmerzen nicht verschwinden

Wenn die Rückenschmerzen nicht verschwinden, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass etwas Ernsteres dahintersteckt und Sie sollten Ihren Arzt aufsuchen. Man spricht von chronischen, also anhaltenden Rückenschmerzen, wenn diese länger als 12 Wochen andauern. Wenn Sie keine Besserung innerhalb weniger Wochen verspüren, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Sie sollten auch Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie Fieber haben, wenn Sie länger als 1 Stunde Morgensteifigkeit verspüren, wenn Sie einen Unfall hatten, Krebs gehabt haben, jünger als 20 Jahre oder älter als 50 Jahre alt sind.

Vorbeugung und Fokus auf eine gesunde Körperhaltung

Vorbeugung und Fokus auf eine gesunde Körperhaltung sind wichtig für Ihr Wohlergehen und Wohlbefinden – und Ihre Gesundheit. Eine optimale Körperhaltung und ein optimales Bewegungsmuster tragen zu Folgendem bei:

  • Normale Organfunktion..
  • Knochen und Gelenke werden in der richtigen Position gehalten und somit die Leistungsfähigkeit der Muskeln optimiert.
  • Eine Reduzierung des Verschleißes der Gelenkflächen und Minderung der Belastung auf die Gelenkbänder..
  • Verriegelungen des Rückgrats in einer Fehlstellung werden verhindert..
  • Mehr Energie, da die Muskeln effizienter arbeiten, so dass der Körper weniger Energie für die gleiche Arbeit verbraucht.
  • Vorbeugung von Rücken- und Muskelschmerzen.
  • Bessere Stimmung.
  • Verbessertes Aussehen

Von der Seite aus ähnelt Ihr Rücken einem S. Wenn sich Ihr Rücken in einer optimalen Haltung befindet, haben Ihre Rückenwirbel die größte Bewegungsfreiheit und Ihre stabilisierenden Rückenmuskeln haben optimale Arbeitsbedingungen (besonders wichtig, wenn Sie aktiv sind). Sobald man sich außerhalb der optimalen Körperhaltung befindet, entsteht ein konstant geänderter Zug an den Gelenkbändern, die um die Wirbelsäule herum liegen. Gleichzeitig bekommen die Muskeln, die den Rücken stabilisieren sollen, markant schlechtere Arbeitsverhältnisse, weil ihre Ausgangsstellung verändert wird. Wenn das passiert, wird eine erhöhte Belastung auf die Muskeln entstehen, die die Rückenwirbel stabilisieren sollen, was ein Risiko für einen Überlastungsschaden mit sich führt. Besonders nach einer ungewohnten Aktivität.

Align und Körperkorrektur!

Align Footwear® Einlegesohlen verhelfen Ihrem Körper zu einer optimalen Körperhaltung. Die Einlagen werden Sie nämlich dazu „zwingen“, gerade in Ihrem Schuhwerk zu gehen/stehen, was sich positiv auf das gesamte Skelett auswirkt. Beginnend bei den Knöcheln bis hinauf in den Nacken – wir haben Kunden mit Schleudertrauma, die ihre schmerzstillenden Tabletten halbiert haben, einfach indem sie die Einlagen in ihre Schuhe gelegt haben und dadurch gerader und aufrechter gehen. Wenn der Körper von den Füßen bis hinauf in den Nacken aufgerichtet wird, sind es nicht nur das Gleichgewicht und die Körperhaltung, die verbessert werden, sondern es werden auch eine evtl. Entzündung und Schmerzen in Gelenken, Muskeln und Bändern wesentlich reduziert. Align Footwear®s Einlegesohlen steigern unsere Beweglichkeit, Leistungsfähigkeit und unseren Komfort. Sie fördern eine bessere Körperhaltung und Körperanpassung an Ihre kinetische Kette und steigern Ihr Wohlbefinden. Wenn Ihr Körper durch die Einlagen korrekt in der natürlichen Stellung geht, wird die Belastung jedes einzelnen Schrittes den Sie machen gleichmäßiger verteilt. Unsere Einlegesohlen reduzieren destruktive Schockwellen, welche jedes Mal, wenn Ihre Füße auf dem Boden auftreffen, durch den ganzen Körper gesendet werden. Dies bedeutet geringeren Druck und möglicherweise zurückgehende Entzündungen in den Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern.


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