825 Km Camino-Wanderung mit Einlagen!

Als Peter Remmen die spanische Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg, dem Camino, durchführte, war es mit den Einlagen von Align Footwear® auf jedem der gesamten 825 gewanderten Kilometer.

Es waren keine Schmerzen, die Peter Remmen zu gelockt haben, ein Paar Einlagen von Align Footwear auszuprobieren. Er fiel im Frühjahr auf einer Gesundheitsmesse in Aarhus über die Sohlen. – Ich habe immer meine Absätze an den Schuhen ganz schiefgetreten. Da ich die Einlagen 2 Monate ausprobieren konnte, bevor ich ein Paar kaufte, beschloss ich, ihnen eine Chance zu geben. Vielleicht würden sie gut für meine Schuhabsätze sein. Schon in der halben Stunde, in der ich die Einlagen auf der Messe ausprobierte, konnte ich einen Unterschied merken, sagt Peter Remmen.

Und sie machen einen Unterschied. Heute braucht Peter Remmen Align Footwear® Einlagen in all seinen Schuhen. Bei der Arbeit als IT-Mitarbeiter, auf dem Fahrrad zur Arbeit und in der Freizeit. – Ich kann merken, dass ich gerader gehe und die ganze Laufsohle unter Schuhen und Stiefeln belaste. Ich habe einen ganz anderen Gang bekommen.

Die Einlegesohlen wurden deshalb ein natürlicher Teil der Wander-Herausforderung, der sich Peter Remmen im Herbst selbst gestellt hatte. Da trainierte er für die sogenannte Camino-Wanderung und führte sie durch. Eine Pilgerwanderung im nördlichen Teil der iberischen Halbinsel. Er begann die Wanderung in dem französischen Bergdorf Saint Jean Pied de Port. Es war ein großartiges Naturerlebnis in den Pyrenäen, erzählt er. Die Tour endet gut 800 Km weiter Richtung Westen an der Domkirche von Santiago de Compostela. Es war ursprünglich der Traum meines Vaters, den Camino zu gehen. Leider erreichte er es nicht mehr, bevor er krank wurde und starb. Deshalb gab ich mir selber das Versprechen, die Tour für ihn durchzuführen, sagt Peter Remmen.

Er trainierte 300 Km, bevor von Ende September an 5 Wochen lang im Ganzen 825 Km wanderte. Mit Einlagen in sowohl den Wanderstiefeln als auch den Extraschuhen. – Ich hatte einen Belastungsschaden in dem einen Fuß mit nach Spanien. Deshalb bekam ich Schmerzen in der linken Ferse. Mit den Einlagen konnte ich jeden Tag 20 Km gehen, bevor die Ferse anfing weh zu tun. Wenn ich in meinen Extraschuhen keine Einlegesohlen gehabt hätte, hätte ich mich nach dem Duschen, Wäschewaschen und Essen am Abend überhaupt nicht bewegen können. So wurden die Einlagen wichtig dafür, dass Peter Remmen die harten spanischen Strapazen durchführen konnte. Was meine schlimme Ferse betrifft – da war ich jedenfalls auf der Tour von den Einlagen abhängig. Genauso wie täglich zu Hause. Der Belastungsschaden in der Ferse hat sich zu einem Fersensporn entwickelt. Bei den Schmerzen schaffen die Einlagen immer noch Abhilfe. Und außerdem bedeutet der Gebrauch von Einlegesohlen, dass meine Schuhe weniger abgenutzt werden und länger halten.

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