Ihre Gelenke werden es Ihnen danken

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Gelenkschmerzen können viele Ursachen haben. Oft ist es das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, welches die Schmerzen verursacht. Das Risiko von Gelenkschmerzen tritt häufig mit zunehmendem Alter auf. Sie werden feststellen, dass, je älter Sie werden, Ihre Gelenke schwächer werden, da die Muskelkraft abnimmt. Oft benutzt man seine Gelenke und Muskeln nicht mehr so aktiv wie in jüngerem Alter. Das bedeutet auch, dass Muskelkraft wichtig ist, um Beschwerden in den Gelenken zu vermeiden. Die Muskeln stützen die Gelenke und daher kann mangelnde Bewegung eine Mitursache von Beschwerden in den Gelenken sein.

Viele glauben fälschlicherweise, dass Gelenkschmerzen mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden sind. Wenn Sie dieselben Gelenke über viele Jahre anhaltend und übermäßig belasten, stellt dieses jedoch einen Risikofaktor für Ihre Gelenke dar.
Sie können diese Überlastung spüren, wenn Sie dieselbe Bewegung innerhalb kurzer Zeit zu häufig durchgeführt haben, z. B., wenn Sie ausgiebig Unkraut gejätet haben, Decken gestrichen haben oder Ähnliches. Das Gleiche gilt für die sich wiederholenden Tätigkeiten in Arbeitszusammenhängen, d.h. wenn Ihre Arbeit viele gleichförmige Bewegungen beinhaltet, z.B. wenn Sie immerzu mit der Computer-Maus arbeiten.
Sowohl Frauen als auch Männer sind betroffen. Allerdings ist es unterschiedlich, welche Gelenke betroffen sind. Männer merken es in der Regel in den Hüften, während Frauen es häufiger in den Knien und Fingergelenken spüren.

Je mehr Sie wiegen, desto mehr müssen Ihre Gelenke tragen. Wiegen Sie etwas zu viel, ist es eine gute Idee zu versuchen abzunehmen, um das Risiko von Gelenkschmerzen in den Gewicht tragenden Gelenken zu vermindern. Übergewichtige Menschen spüren oft Problemen in den Knien.
Sie sollten aufmerksam sein und Ihren Arzt aufsuchen, wenn bei Ihnen folgende Symptome auftreten:

• Ihr Knie „knirscht“, wenn Sie es beugen
• Ihnen fällt es schwer, die Finger zu beugen und zu strecken
• Ihnen fällt es schwer, etwas festzuhalten
• Ihre Gelenke werden steif, wenn Sie über längere Zeit in derselben Stellung saßen, standen oder lagen
• Fieber, welches nicht mit Grippe-Symptomen verbunden ist
• Sie haben 5 kg oder mehr abgenommen ohne etwas hierfür getan zu haben (ungewollte Gewichtsabnahme)
• Schmerzen, die länger als 3 Tage andauern

Darüber hinaus sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, wenn bei Ihnen unerklärliche Gelenkschmerzen auftreten und vor allem, wenn Sie gleichzeitig andere unerklärliche Symptome haben. In einigen Fällen wird der Arzt Physiotherapie empfehlen, um den Gelenkschmerzen beizukommen. Eine Gelenkpunktion kann notwendig sein, um Flüssigkeit aus dem Gelenk zu entfernen.

Ursachen

Es kann viele verschiedene Ursachen geben:

• Arthrose
• Gelenkrheumatismus
• SLE (Lupus)
• Schleimbeutelentzündung
• Chondromalacia patellae (Schmerzen im Bereich der Kniescheibe)
• Knochenentzündung (Osteomyelitis)
• Gelenkentzündung (Septische Arthritis)
• (Sehnenentzündung) Tendinitis
• Ungewöhnliche oder massive Belastungen

Verschiedene Infektionskrankheiten, die Gelenkschmerzen verursachen können:

• Epstein-Barr-Virus
• Leberentzündung (Hepatitis)
• Grippe
• Borreliose
• Parvovirus
• Rheumatisches Fieber
• Masern
• Röteln
• Windpocken

Für Beschwerden in den Gelenken, die nicht in Verbindung mit Arthritis auftreten, sind sowohl Ruhe als auch Training wichtig. Warme Bäder, Massage und Dehnung der Gelenke und Muskeln sollten so oft wie möglich praktiziert werden.
Entzündungshemmende Medizin hilft oft bei generellen Schmerzen, Schwellungen und Gelenkschmerzen – sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Wirksame Gegenmaßnahmen

Achten Sie darauf, in Bewegung zu sein. Je mehr Sie sich bewegen, desto geschmeidiger werden Ihre Muskeln und Gelenke. Mehrere Frauen berichten, dass sie mit regelmäßiger körperlicher Aktivität und einem angemessenen Körpergewicht den Beschwerden in Schach halten. Ihr Arzt oder Physiotherapeut wird Ihnen helfen, die Übungen zu finden, die gut für Sie sind. Bemerken Sie, dass einige Bewegungen einen schiefen Zug auf Ihre Gelenke ausüben, können Sie Gelenkschoner/Bandagen verwenden, um das betroffene Gelenk zu schützen.

Wählen Sie eine ruhige und schonende Form der Bewegung – diese ist am besten für Ihre tragenden Gelenke d.h. Bewegungsformen wie beispielsweise Radfahren und Schwimmen. Bewegung, welche die Knochen belastet ist gut für die Kalkaufnahme. Sprechen Sie mit einem Sporttrainer, Physiotherapeuten oder Arzt über die besten Trainingsformen für Ihre Bedürfnisse. Trainieren Sie bereits, so achten Sie darauf, die Muskulatur rund um die Gelenke zu stärken. Muskeln stabilisieren die Gelenke und reduzieren so die Belastung. Vermeiden Sie, die Muskeln durch schnelle, sich wiederholende Bewegungen zu trainieren. Wenn Sie viel sitzen, denken Sie daran, Ihre Position häufig zu verändern. Stehen Sie auf und gehen Sie ein wenig umher, Sie können z.B. auch auf die Fernbedienung für den Fernseher verzichten.

Dehnübungen und Ausspannen. Leiden Sie unter Steifheit und Schmerzen in den Gelenken, kann es förderlich sein, eine Routine zu entwickeln, die Sie jeden Morgen durchführen.

Ihr Schlaf: Zu wenig oder schlechter Schlaf kann Ihre Schmerzgrenze ändern, so dass Sie Unbehagen noch ausgeprägter erleben.

• Überprüfen Sie Ihr Vitamin-Niveau – es kann einen signifikanten Einfluss von insbesondere Vitamin D auf Gelenke und Muskeln geben.

• Schmerzmittel – für manche ist es eine gute Idee Schmerzmittel einzunehmen. Einige nehmen Schmerzmittel ein, bevor sie Sport machen oder Sex haben. Dies kann einige schmerzfreie Stunden und damit größere Freiheit für den Genuss bedeuten. Sollte bei Ihnen das Schmerzmittel nicht wirken, können Sie schmerzlindernde Cremes erhalten, die aufgetragen werden.

• Atmung: Menschen, die unter Schmerzen leiden, haben häufig eine kurze und schnelle Atmung. Eventuell kann eine geführte Übung im Internet hilfreich sein.

Sie können die Belastung auf insbesondere Sprunggelenk, Kniegelenk, Hüftgelenk und Wirbelsäule ändern, indem Sie Fokus auf die richtige Fußstellung legen. Wenn Ihre Füße und Knöchel in einer geraden und natürlichen Position stehen, werden auch Ihre Knie, Hüften und Schultern aufgerichtet. Gleichzeitig hat es den Effekt, dass unnötiger Druck auf Muskeln, Gelenke, Knochen und Sehnen vermieden wird, da auch das Körpergewicht optimal ausbalanciert wird.

Durch Vermeidung von traditionellen Pelotten, Keilen und Gewölbestützen kommt es zu einer gesunden Beweglichkeit der Muskulatur unter Ihrem Fuß. Die Füße werden natürlicher arbeiten, es werden alle Fußmuskeln benutzt, was auch beispielsweise einen eingesunkenen Vorfuß stärkt.

Modernes Schuhwerk umfasst häufig Schuhe mit flacher Sohle und Ferse, was bedeutet, dass man die Füße in optimaler und korrekter Weise nicht benutzt. Sie sind eingesperrt und können früher oder später zu Problemen führen. Unter anderem werden die Muskeln der Beine geschwächt, die dazu benötigt werden, uns beim Gehen zu stabilisieren. Auch können die Gelenke falsch belastet werden und die Entwicklung einer Arthrose verstärken. Es ist eine wirklich gute Idee, stoßdämpfende Schuhe oder weiche, federnde Einlegesohlen zu verwenden. Wenn Sie längere gehen möchten, ist es ratsam weichen Untergrund wie z.B. einen Waldweg anstelle von Asphalt zu wählen.

Align Footwear Einlegesohlen

Wenn Sie mit unseren Einlegesohlen aufgerichtet werden und eine bessere Körperhaltung bekommen, wird diese den Druck auf Ihre Muskeln und Gelenke vermindern.

Sie sollten die Einlegesohlen von Align Footwear® in Betracht ziehen, da diese Ihren Körper dazu anregen, Ihre Muskeln optimal und korrekt zu gebrauchen – und dieses sorgt für Entlastung von unnötigem Druck und entlastet die Gelenke der Beine sowie den ganzen Weg hinauf entlang des Rückens bis hin zum Hals.

Align Footwear® Einlegesohlen sind einzigartig und anders als alles andere auf dem Markt. Es geht u.a. nicht darum, eine künstliche Wölbung unter dem Fuß zu platzieren – sondern darum, den Knöchel zu stärken, um das Körperpotenzial zu optimieren und unsere Muskeln unter den Füßen zu bewegen, wie wir vom Natur geschaffen sind, es zu tun.


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